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Wein, Genuss & mehr

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Dunkelfelder

Dunkelfelder

Mehr über die Rebe mit dunkler Herkunft und dunklen, tintenfarbenen Beeren.

Der Dunkelfelder ist eine Kreuzung von Herrn Gustav Adolf Fröhlich (1847-1912) aus Edenkoben, gekreuzt wurden Blauer Portugieser x Färbertraube (Teinturier du Cher).

Die genaue Herkunft liegt etwas im Dunkeln, da die Rebe bereits Anfang des Jahrhunderts gezüchtet wurde, dann aber praktisch über Jahrzehnte verschwandt. Diese dunkle Herkunft führte ebenso wie die außerordentliche Farbstärkt (ein tiefes Rot ohne Blauanteil) in Geisenheim zum Namen Dunkelfelder, weniger bekannt idt er unter den Synonymen  Froelich V4 (4), Farbtraube Froelich oder Purpur.

Der Dunkelfelder erinnert mit seinem buschartigen Wuchs eher an eine Wildrebe und macht deswegen bei den Laubarbeiten viel Arbeit. Er wächst relativ schwach, ist dafür aber frosthart und stellt keine großen Ansprüche an den Boden.

Er gehört zu den wenigen Reben, bei denen auch das Fruchtfleisch selber tiefrot gefärbt ist - bestimmt 99% der roten Rebsorten besitzen nur Farbe in der Beerenschale. Er liefert bei guter Pflege intensiv farbstarke Rotweine mit kräftiger Tanninstruktur. Bei uns werden wenige Reben so eher als Hobby kultiviert.



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 1996-2022 Christian Amlinger