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Ein Jahr im Weinberg

Hier erfahren Sie - im Laufe des Jahres 2004 aktualisiert - welche Arbeit wann im Weinberg ansteht und wie die Trauben für Ihren Wein aussehen.

Frühling - Sommer - Herbst - Winter

Frühling

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Im Frühling(April,Mai) werden auch die neuen Weinberge gesetzt. Mehr zum Setzen...

Schwitzen im Weinberg - Schneiden und Binden in der Februarsonne 2014

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Kurze Arme, 18 Grad im Februar. Die Reben "drücken" schon, d.h. es tropft Wasser nach dem Schneiden aus den Wunden; vier Wochen früher als normal.

Im Weinberg werden die Weinreben ab November bis in den April hinein geschnitten und gebunden. Das heißt, die alten Triebe vom letzen Jahr werden - bis auf einen oder zwei - abgeschnitten und auf den Boden geworfen.

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1. Rebe mit alten Trieben, vorgeschnitten; 2. rausgezogen; 3. gebunden

Die übrig gebliebenen Triebe (die stärksten und schönsten) werden dann nach unten gebogen (entweder herzförmig am Moselpfahl oder über den Biegedraht bei der neuzeitlichen Drahtanlage) und dann befestigt, zum Beispiel mit den hier wachsenden Weiden.
So erreicht man, das eine möglichst große Anzahl von neuen Trieben wachsen kann, denn neue Triebe heißt: neue Trauben. Und: die Rebe ist eine Rankpflanze - normalerweise will die Rebe 20m den Baum hinauf wachsen in Richtung Licht. Wir Winzer wollen das Gegenteil erzielen: die Reben sollen unten bleiben und dafür eher tief in den Boden wurzeln. Deswegen ist der Rebschnitt unverzichtbar im Weinbau.

Rebblüte

Pflanzungen

Sommer

Der Weg des Weines 2006

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Sonniger Oktobermorgen

1. Im Weinberg: Modernste Technik in den Steilstlagen

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Neue Weinberge und Technik  2006

Mordernste Technik hielt dieses Jahr Einzug - ein neues “Spielzeug” für den Sohn, eine Weinbergs-Raupe inkl. Seilwinde. Mit unserer “Niko” können wir die guten Lagen seit diesem Jahr sehr effizient und auch noch qualitätsfördernder bewirtschaften - egal wie steil sie sind.

Rieslinge aus Frauenberg und Calmont, Spätburgunder aus dem Rosenberg - so können große Weine wenig kosten. Denn im Vergleich zu anderen “Großen Gewächsen” sparen wir dank rationellem Arbeiten 1 bis 1,5 Euro je Liter und können Ihnen diesen Vorteil natürlich weitergeben.

In den Terrassenweinbergen bleibt die Arbeit dagegen immer gleich - wie schon zu Großvaters Zeiten ist Handarbeit angesagt. Alte „wurzelechte“ Reben-„Opas“, bei uns teilweise ca. 80 Jahre alt, ziehen mit Ihren bis zu zwölf Meter langen Wurzeln eine ganze Aromenfülle aus dem Fels: Fruchtnuancen nach Mirabelle und Apfel, mineralische Noten geben dem Weinen Transparenz und Eleganz, reduzierter Ertrag gibt Extrakt und Mundfülle.

Auf dem “Buckel”, auf dem Rücken wurden Humus und wertvolle Steine jahrhundertelang in den Weinberg getragen. Aber auch heute lohnen die teilweise 1.000 Stunden(!) Mehrarbeit je Hektar. Die besten, steilen Lagen geben haltbare, frische, strukturreiche Weine, die es lohnen, mit dem Schiff und (früher) auf Esels Rücken in alle Herren Länder transportiert zu werden.

2. Das Weinjahr 2006 - voller Einsatz für gute Trauben

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Rieslinglese im Frauenberg

Im Weinberg war 2006 voller Einsatz für die Qualität ein Muss. Der 06er - Wechselbad der Gefühle:

Juli: :-) +2,6°C heißer, der heißeste Juli! Kaum Regen, stattdessen Hitze und Trockenheit im Juli. Schon im Frühsommer haben wir mit angepasster Entblätterung haben wir die Basis für reife, abgehärtete Trauben gelegt. Dieses Jahr war dies effizient per Maschine möglich dank hochmodernem Entlauber - als erster im Landkreis setzen wir diese Technik ein. Auch um den Boden mussten wir uns kümmern: dem Wetter angepasstes Bodenarbeit, natürliche Begrünung für gute, tiefgründige Weine und ein gesundes Bodenleben.

August: :-( Doppelte Regenmenge wie üblich - jetzt war dann Ausdünnen, eine Vorlese von unreifen oder faulen Trauben gefragt, wie auch im

September: :-| und :-): sogar wärmer als der August! schwüle Wärme im September, die den Trauben die Reife brachte. Zum Schluss wurden die Weinberge noch einmal Entblättert und die Begrünung gefördert.

Oktober: :-) Trockenes, extrem warmes Wetter (26°C und mehr!) zur Hauptlese. Ein goldener Oktober, extrem lang sind die Blätter grün. Aromareif waren die Trauben. Leider war durch den nassen August die Haut sehr dünn, so dass es schnell gehen bei der Lese - Hektik war aber nicht angebracht.

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Rigoros und geduldig mussten wir und unsere Helfer unreife oder grünfaule Trauben aussortieren. Wir haben freiwillig auf ca. 20-30% der Ernte verzichtet. Auch die dank Sonne einsetzende Edelfäule verdampfte und konzentrierte die Riesling-Beeren.

Zu jeder Zeit war also voller Einsatz gefragt - für gute Weine!

3. Im Keller. Zarte Hände sind gefragt

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Bei der Arbeit mit den jungen Weinen sind jetzt dagegen zarte Hände gefragt - und ebenso alle Sinne, ob Auge, Nase , Gaumen oder Ohr (ganz leise kann man sogar das Rauschen und Arbeiten der Hefen hören, wenn man das Ohr an das Fass hält).

Feingefühl, oft auch einfach “Intuition”, und natürlich die Erfahrung in unserem Traditionsweingut bestimmen den Ausbau der Weine, Erfahrung vom Vater, Engagement und neue Ideen von Vater und Sohn.

Modernste Technik in den Weinbergen: Weinbergsraupe erklimmt die steilsten Berge

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Seit 2006 haben wir zusammen mit dem Weingut Peter Göbel aus Eller hochmoderne Technik im Einsatz. Unsere Niko-Raupe erklimmt die steilsten Weinberge, dank Seilzug - computergesteuert. So können wir unsere besten und steilsten Weinberge wie hier im Bild den Spätburgunder im Rosenberg effizient bewirtschaften.

Dank geringem Gesicht und großer Auflagefläche ist die Raupe sehr schonend für den Boden. Dazu ist die Arbeit effektiver und schlagkrägtiger:

  • wir können die Arbeiten zum für die Reben perfekten Termin druchführen,
  • im Bild: der "Entlauber", er entfernt mit großem Saug-Gebläse und zwei Rollen gezielt die Blätter vor den Trauben. Das zur Qualitätssteigerung: die Trauben werden schön belichtet, reifen besser aus, die Säure wird reduziert, und die Trauben bleiben länger gesund - für mehr Qualität.
  • Und: wir sparen Arbeitstunden und Geld - bis zu 2,- Euro je Flasche! So können unsere besten Weine aus Calmont, Frauenberg und Rosenberg zu äußerst preis- und qualitätdwerten Preisen abieten.

Ein bisschen Fingerspitzengefühl und Mut ist allerdings schon gefragt...

Bei den besten Lagen im Frauenberg bleibt aber alles beim alten. Sind Mauern in den Weinbergen, ist die Arbeit diesselbe wie vor 100 Jahren - Handarbeit zu Fuss ist angesagt, is zu 1.200 Stunden je Hektar Weinberg (zum Vergleich: mit Raupe benötigen wie ca. 700 Stunden und Kollegen bei flachen Weinbergen mit maschineller Lese nur 200 Stunden!)

Videos: http://www.amlinger.de/download.html

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Heften

Düngen

Laubarbeiten

Rebschutz

Herbst

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Auspflücken

Die Lese


Weinlese am 4. Oktober 2001 - eine der frühen Sorten, Bacchus, wird bei sommerlichem Wetter im Petersberg gelesen

Endlich steht die für den Winzer schönste und arbeitsreichste Zeit des Jahres an - die Lese. Meistens beginnen wir Ende September mit der Lese der frühen Sorten wie Müller-Thurgau und Bacchus (auch für den Traubensaft), die Lese kann sich dann bis in den November hinziehen (Riesling). Damit hat kaum eine andere Traube auf der Welt so viel Zeit wie der Riesling, die Sonne des ganzen Jahres und das Beste aus der Lage und dem Schieferboden aufzunehmen.

In unseren meist steilen Weinbergen lesen wir im Moment alles per Hand. So können direkt im Weinberg nur die Trauben ausgelesen werden, die am Besten für dem Wein sind. So wird bei Rotwein vor allem auf Gesundheit der Trauben Wert gelegt, denn durch Boytritis (Edelfäule) geschädigte Trauben bringen keine Farbe mehr in den Wein. Bei edelsüßen Spät- und Auslese legt man jedoch gerade Wert auf diese edelfaulen Trauben, der Boytritis-Pilz perforiert die Trauben, dadurch verdunstet Wasser und alle anderen Inhaltsstoffe wie Zucker und die später für den Geschmack verantwortlichen Stoffe werden konzentriert.

 Mehr zur Weinlese 2002

Winter

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Eisweinlese

Mehr (Videos und Bilder) zur Eisweinlese...

Kommt der Frost, am besten schon im November, beginnt auch die Zeit der Eisweinlese. Hier ernten wir im November 1998 einen Eiswein im Frauenberg. Bei -9°C waren wir fast genauso gefroren wie die Beeren, aber der Eiswein (jetzt im Verkauf: Nr.29.2) entschädigt für alle Mühen.

Blick auf den morgens um 6 Uhr noch schlafenden Ort und die vielen fleißigen Helfer.

Die gefrorenen Trauben. Das Blaue Netz schützt vor den hungrigen Vögeln und davor, das die Trauben abfallen und auf dem Boden liegen.

Das Ergebnis - Unser Eiswein, die Nr.29.2.

Auch im hervorragenden Jahrgang 2003 konnten wir bei sogar -11°C einen Eiswein ernten.


Schwitzen im Weinberg - Schneiden und Binden in der Februarsonne

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Kurze Arme, 18 Grad im Februar. Die Reben "drücken" schon, d.h. es tropft Wasser nach dem Schneiden aus den Wunden; vier Wochen früher als normal.

Im Weinberg werden die Weinreben ab November bis in den April hinein geschnitten und gebunden. Das heißt, die alten Triebe vom letzen Jahr werden - bis auf einen oder zwei - abgeschnitten und auf den Boden geworfen.

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1. Rebe mit alten Trieben, vorgeschnitten; 2. rausgezogen; 3. gebunden

Die übrig gebliebenen Triebe (die stärksten und schönsten) werden dann nach unten gebogen (entweder herzförmig am Moselpfahl oder über den Biegedraht bei der neuzeitlichen Drahtanlage) und dann befestigt, zum Beispiel mit den hier wachsenden Weiden.
So erreicht man, das eine möglichst große Anzahl von neuen Trieben wachsen kann, denn neue Triebe heißt: neue Trauben. Und: die Rebe ist eine Rankpflanze - normalerweise will die Rebe 20m den Baum hinauf wachsen in Richtung Licht. Wir Winzer wollen das Gegenteil erzielen: die Reben sollen unten bleiben und dafür eher tief in den Boden wurzeln. Deswegen ist der Rebschnitt unverzichtbar im Weinbau.

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Das Schneiden und Binden ist bei uns noch komplette Handarbeit - nur so können wir die Reben so schneiden und binden, dass die spätere Qualität der Trauben optimiert wird.

Macht man als Winzer seine Arbeit sauber und richtig, so kann eine Rebe auf diese Art Jahrzehnte, wenn nicht mehr als 100 Jahre jedes Jahr süße und wohlschmeckende Trauben liefern.

Mehr zu dem Rebschnitt

Manch ein uninformierter Weinfreund ist schon fast entsetzt in den Wintertagen, wenn alles Laub abgefallen ist und mit dem Rebschnitt begonnen wird. Fast alles, was letztes Jahr gewachsen ist, liegt in den Weinbergen auf der Erde. Da wird von der armen Reben komplett alles abgeschnitten, alle neuen Triebe, alle Reben, bis auf eine. Überlebt die Rebe das denn? Tut der das nicht weh?

Die Rebe ist vom Wachstum her gesehen eigentlich fast ein Unkraut, dass will ich aber gar nicht schreiben angesichts der süßen Früchte, die uns die Königin der Kulturpflanzen liefert. Sagen wir also, die Rebe ist sehr robust und wuchsfreudig. Und die Rebe ist eine Rankpflanze, normalerweise will die Rebe 20m den Baum hinauf, an dem sie wächst, bis ans Licht. Um jetzt das Gegenteil zu erzielen, das sie eben 10-15m in den Boden wächst (um alle Nahrungs- und Geschmacksstoffe aus ihm herauszuziehen), muss man als Winzer viel Arbeit investieren. Diese Arbeit, die nach der Lese (nachdem der Saft aus den Trieben raus ist) beginnt und bis zum März dauern kann, nennt man den Rebschnitt.

Jedes Jahr wird die Rebe bis auf einen oder zwei Triebe des letzten Jahres (Triebe sind Äste/Ranken, an denen Blätter und Trauben waren) zurück geschnitten, alles außer diesem einen (oder zwei) Trieben wird entfernt. Aus diesem (meistens einen) verbliebenen Haupttrieb wachsen dann im nächsten Jahr die neuen Triebe, an denen dann wiederum die neuen Trauben wachsen. Mann braucht neues, einjähriges Holz als Haupttrieb und Ausgangsmaterial, dieses ist das fruchtbarste.

In der Regel lässt man noch ein bis zwei einäugige "Ersatzzapfen" stehen (ca. 5cm kurz, mit einem Auge=Verdickung im Holz), dies sind einjährige Triebe, die direkt aus dem Rebstamm gewachsen sind und aus deren Auge dann im nächsten Jahr der neue Haupttrieb für das übernächste Jahr wächst. Seit Generationen weiß man nämlich, dass die einjährigen Triebe aus zweijährigem Holz (zweijähriges Holz sind die ehemaligen Ersatzzapfen aus dem letzten Jahr) die beste und meiste Ernte versprechen.

Ich hoffe, ich habe Sie jetzt mit ein- und zweijährig und Trieb, Holz, Auge und Haupttrieb nicht durcheinander gebracht. Fotos, auf denen das ganze einfacher zu erkennen sind, finden Sie an dieser Stelle bald Bilder dazu.

Jetzt im Frühjahr wiederholt sich also das Spiel des Rebschnitts wie jedes Jahr von neuem. Macht man als Winzer seine Arbeit sauber und richtig, so kann eine Rebe auf diese Art Jahrzehnte, wenn nicht mehr als 100 Jahre jedes Jahr süße und wohlschmeckende Trauben liefern. Doch auch nach dem Rebschnitt ist noch viel Arbeit nötig - leider besteht die Arbeit des Winzers nicht nur aus Ernten ;-).

Wie man im Winter die guten Weinlagen findet - wie es die Römer taten

Wie findet man die guten Weinlagen? Im Winter ist es ganz einfach: Ab und zu wagt sich der Schnee auch von den Eifel- und Hunsrückhöhen ins wärmere Tal hinab, und es liegt ein wenig Schnee hier an den Hängen. In den guten Lagen schmilzt er zuerst - und so fanden auch die Römer vor benahe 2000 Jahren die besten Plätze für die mitgebrachten Weinreben.

Bei uns ist immer der Frauenberg zuerst schneefrei. Der Schiefergrund und die Natursteinmauern reflektieren die Sonne, erwärmen sich und lassen so mehr und mehr den graubraunen Schiefer hervortreten, wenn sonst noch alles von einer hellweißen Schneeschicht zugedeckt ist

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Freitags: Frisch gefallener Schnee. Samstags, einen Tag später: rechts im Frauenberg liegt schon keiner mehr, in den Weinbergen dahinter und davor schon.

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